Reiki

REIKI

 

WIE ALLES BEGANN

Reiki startete als eine Art Volksmedizin.
Das Wort REIKI stammt aus dem Japanischen. „Rei“ bedeutet Seele und  „Ki“ bedeutet Energie.
Ein japanischer Mönch,  Mikai  Usui,  übersetzte diese 2 Wörter  im Jahr  1922 in „Universale Lebenskraft.“
Reiki funktioniert nach dem Prinzip, dass alles im Universum aus Energie besteht. Diese Energie existiert sogar in augenscheinlich leerem Raum.
Leben wir in Harmonie und Balance, fließt diese Energie ungehindert und beschert uns Gesundheit und Wohlbefinden.

Kommt die Energie ins Stocken,  zB. durch schlechte Gewohnheiten oder schlechte Entscheidungen,  sind wir nicht mehr synchron mit dem Energiefluss der Lebenskraft. Das Resultat sind Stress und eine Vielzahl mentaler sowie physischer Erkrankungen.
Die Reiki Be-hand-lung dreht sich daher um die Lenkung dieser universalen Lebenskraft, mit dem Ziel sich oder auch Anderen wieder  zum Erlangen von  Balance und Harmonie  zu helfen, die  im Rückschluss nötig ist, um zu heilen.
Dies geschieht durch Leitung der Lebenskraft dorthin wo Sie im Körper am nötigsten gebraucht wird. Und zwar mit Hilfe unserer Hände.

DIE METHODE

Usui nahm nicht für sich in Anspruch diese Methode erfunden zu haben, sondern bezog sich auf viele alte Traditionen – inclusive christlicher – bei denen Heilung,  durch das Auflegen von Händen erzielt worden sein soll.
Das System, welches Usui entwickelte, war ein Versuch, all diese verschiedenen Systeme und Methoden,  frei von Religion, Doktrin, spezifischer Kultur oder Tradition, in einer Behandlungsmethode zu  vereinen.

Obwohl Reiki nicht an eine Religion gebunden ist, bittet Usui seine Schüler sich an 5 ethische Prinzipien zu halten:

Die Übersetzung der 5 Lebensregeln variiert von Übersetzer zu Übersetzer und daher auch von Lehrer zu Lehrer.
Der bekannte Autor und Reiki Lehrer Frank Petter übersetzt wie folgt:
Nur heute:
1. Sei nicht ärgerlich
2. Sorge Dich nicht
3. Sei dankbar
4. Arbeite hart ( an Dir )
5. Sei nett zu Deinen Mitmenschen

Da man inzwischen weiß, dass das Unterbewusstsein in Bildern denkt, weiß man auch, dass es besser ist nicht in der Verneinung zu denken.
Das Unterbewusstsein registriert nur das ärgerlich sein und das sich sorgen, nicht aber die Verneinung. (denk jetzt NICHT an ein schönes, kühles Glas Wasser….)
Daher habe ich mir die Freiheit genommen, die 5 Punkte ins positive zu übersetzen.
1. nicht ärgerlich sein = gelassen sein
2. sich nicht sorgen = zuversichtlich sein
3. dankbar sein = dankbar sein
4. hart an sich arbeiten = sich hinzugeben: bedeutet, den Moment anzunehmen und zu akzeptieren; sich vertrauensvoll für neues zu öffnen. Nur wenn man sich öffnet, kann man neues lernen und nur dann kann man an sich arbeiten
5. nett sein = freundlich sein zu seinen Mitmenschen und Mitgeschöpfen
Nur heute will sagen : denk nicht an gestern ( schon gar nicht ärgerlich oder reuevoll ) und auch nicht an morgen ( schon gar nicht ängstlich oder sorgenvoll ) sondern bleibe im Hier und Jetzt – da wo Du handeln kannst,.
Alles andere ist verschwendete Lebenskraft, denn Sorgen und Ängste bringen uns keinen Schritt weiter.
Ändern kann man Dinge nur in der Gegenwart. Und zwar indem man sich selbst ändert und mehr Gelassenheit und Freundlichkeit ausstrahlt.
Jetzt und hier.
Dann ändert sich ganz allmählich auch das Umfeld und die Lebenslage.

HEUTE BIN ICH


– gelassen.

– zuversichtlich.
– dankbar.
– hingebungsvoll.
– freundlich.

Oder als

TEXT / GEBET


Voller Zuversicht und Gelassenheit beginne / beende ich den heutigen Tag.
Ich bin dankbar für alles, was mir zuteil wird…
Meine Aufgaben verrichte ich mit Hingabe.
Ich bin freundlich zu allen fühlenden Wesen.

 

 


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